Umwelt

Autogas schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Umweltplakette und Umweltzonen

In den letzten Jahren gab es zahlreiche Neuerungen im Autogasbereich. Diese betraffen nicht nur den technischen Fortschritt, sondern auch im rechtlichen Bereich. So beschloss das deutsche Bundeskabinett umweltbelastende Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen, besonders jene, die über einen hohen Schadstoffausstoß verfügten. Hier wurde besonders an die entsprechenden Jahreszeiten gedacht. In Zusammenhang mit dieser Richtlinie wurde der Weg für eine Umweltplakette geebnet.

Die Umweltplakette nimmt Bezug auf die Euro-Abgasnormen. Die Euro-Norm 2 bis 4 bei Dieselfahrzeugen wird mit einer Umweltplakette honoriert. Auch Fahrzeuge, die mit Ottokraftstoffen betrieben werden, erhalten eine entsprechende Plakette. Diese wird vergeben ab der Norm Euro 1. Keine Plakette erhalten Fahrzeuge, die über keinen Katalysator verfügen, aber auch Dieselfahrzeuge mit mehr als Euro 1 erhalten keine.

Umweltplakette für alle Fahrzeuge

Insgesamt gibt es die Umweltplakette in drei Ausführungen. Diese unterscheiden sich farblich und werden in den Farben rot, gelb und grün geführt. Die Plakette enthalt das Kennzeichen des Fahrzeugs und muss an der Windschutzscheibe platziert werden. Grundsätzlich ist die Plakette bereits ab 2007 für alle Fahrzeuge bindend. Ausgenommen davon sind Motorräder, Traktoren oder auch der Krankenwagen. Doch nicht nur die Umweltplakette sorgt für neue Maßnahmen, auch die Einrichtung von sogenannten Umweltzonen sorgt für Umweltentlastung. Umweltzonen werden besonders in Städten, aber auch an wichtigen Verkehrsknotenpunkten sowie Bundesstraßen eingerichtet. Dieses kommt dann zum Einsatz, wenn ein feinstaubbedingtes Fahrverbot signanlisiert werden soll. Gekennzeichnet ist dieses mit einem Schild, dass auf weißem Grund und einem roten Kreis besteht.

Auf dem Schild stehen die jeweiligen Umweltplaketten, die den Fahrzeughaltern anzeigen, ob sie durchfahren dürfen oder nicht. Fahrzeuge ohne die ausgewiesene Umweltplakette dürfen nicht durch die Umweltzonen fahren. Die Umweltplakette wird mittels der Abgas-Schlüsselnummer vergeben. Die Schlüsselnummer gibt die Schadstoffklasse an. Grundsätzlich ist die Umweltplakette in allen TÜV-Stationen erhältlich. Gegen die Vorlage eines Fahrzeugsscheins kann sie erworben werden.

Neue Autogas-Anlage bei MTM Ecodrive

Doch nicht nur der Staat und die Politik setzen sich für neue Maßnahmen ein, auch die private Wirtschaft ist aktiv im Bereich Forschung und Entwicklung. So hat das Unternehmen MTM Ecodrive im Bereich der Autogasanlagen eine neue Variante auf den Markt gebracht. MTM Ecodrive legte bei seiner Konstruktion großen Wert auf die Haltbarkeit bei der Umrüstung der Motoren. So unterliegen viele Fahrzeughalter noch immer dem Irrglauben, dass die Haltbarkeit des Motors beim Umrüsten darunter leidet. Was Viele nicht wissen, ist, dass Benzin um wesentlicher aggressiver ist als Autogas. So hat das Autogas, im Gegensatz zum Benzin, kaum Auswirkungen auf Dichtungen.

Die neue Produktlinie des Unternehmens setzte nicht nur auf altbewährtes Wissen, sondern auch auf reduzierten Gasverbrauch. So wird hier praktisch zweimal gespart: einmal mit dem günstigen Gaspreis beim Tanken und zum anderen beim geringen Verbrauch. Gewährleistet wird der niedrige Verbrauch durch den Umrüst-Kit der Serie BRC sowie auch durch die neue Technik in der Softwaresimulation. Das Unternehmen hat sich im Bereich von Autogasanlagen mittlerweile etabliert und setzt auch auf Forschung sowie Entwicklung. Die Autogasanlagen werden für 4, 6 oder 8 Zylinder-Motoren angeboten.

Mittlerweile haben sich äußerst günstige Autogasanlagen auf dem Markt etabliert, die trotzdem über eine entsprechend hohe Qualität verfügen. So sind die Autogasanlagen mittlerweile in einem solchen Preissegment angesiedelt, dass viele die Alternative nutzen und ihr Auto umrüsten lassen.